Dom Hamburg

Während der vergangenen Jahre ist der Dom kontinuierlich gewachsen & besitzt inzwischen mehr als 260 Stände und 110 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Jene locken mittlerweile jedes Jahr deutlich über 9 Mil. Menschen.

Der Dom lockt nicht grundlos jedes Jahr so die Massen an. Dieser imponiert einfach dank seiner Vielfalt und hierdurch, dass man dort die perfekte Kombination aus Kirmestradition sowie neumodischem Volksfest findet.

Die Geschichte unseres Doms in Hamburg geht zurück ins 12. Jahrhundert als bei kaltem Klima viele Verkäufer, Handwerker sowie Quacksalber Schutz in dem Hamburger Mariendom suchten. Der einstige Erzbischof war jedoch derart unzufrieden, dass dieser den Händlern Haus-Verbot gab, das er allerdings kurz darauf wegen starken Protesten aus der Kommune abermals rückgängig machte und den Händlern jedenfalls bei „Hamburger Schietwetter“ einen Eintritt und eine Option da Geld zu verdienen erlaubte.

Jährlich ereignet sich dieses Volksfest drei Mal für vier Wochen & so entstanden die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom & Frühlingsdom.

Auf dem dem Dom existieren allerdings noch dazu ebenfalls ’ne gewaltige Auswahl an kulinarischen Gastronomiebetrieben, welche jeden Menschen erfreuen. Ebenfalls dort ist es natürlich so, dass sämtliche Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie bspw. gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht missen können. Von fernöstlichen Speisen weiter über Pizza & bis hin zu deutschem Essen so zum Beispiel Bratkartoffeln bzw. Fischbrötchen, hat sich hier tatsächlich all das, was man möchte.

Bei dem Hamburger Dom gibt es natürlich sämtliche typischen Kirmesattraktionen, vom Lose ziehen über Schießstäne bishin zu Auto-Scootern, dort gibt es halt alles was auch immer das Volksfestherz verzückt. Jedoch gibt es hier auch viele deutlich ernomere Fahrgeschäfte, die eine Person sonst selten bei Jahrmärkten sieht. Dort existieren etwa riesige Achterbahnen & gruselige Geisterbahnen. Alle Schausteller bemühen sich offensichtlich reichlich und eine ziemlich enorme Vielfalt entsteht.

Unser Dom in Hamburg ist eines der gefragtesten Ausflugsziele in Hamburg & mit seinen jährlich mehreren Hundertausenden von Neugierigen der riesigste Kirmes Norddeutschlands.

Insbesondere lassen sich die Gäste durch die jeden Freitag stattfindenden Feuerwerksshows und einem jeweils unterschiedlichen Themenbereich vom Hocker hauen.

Auf dem Hamburger Dom wäre jedoch noch deutlich mehr zu erleben. Da dieser Hamburger Dom über ein so großes Facetten-Reichtum verfügt, entdeckt dort wirklich jeder Mensch etwas Passendes für sich.
Erst einmal allerdings zu sämtlichen Jahrmarktattraktionen.

Das ging fast fünfhundert Jahre vortrefflich, bis dieser Dom im Jahre 1805 zerstört wurde. Von dem Datum an trieben sich die Menschen in vielen unterschiedlichen Plätzen Hamburg wie bspw. dem Großneumarkt bzw. dem Gänsemarkt umher. 1893 ist diesen Verkäufern dann endlich ein brandneuer und idealer Platz zugeteilt worden, das Heiligengeistfeld, ein großer Platz, wo unser Dom bis dato aufzufinden ist.

Überall kann man etwas Neues erspähen & ganz gleich, ob man alleine, als Pärchen, mit Freunden beziehungsweise samt Kleinkindern unterwegs ist, dort hat jede Person seinen Spaß.
Unser Dom begleitet Einwohner wie auch seine Touristen nun bereits seit vielen Jahren und wird es hoffentlich auch noch mindestens ebenso lang fortsetzen.

Ursprünglich gab es bloß der „Winterdom“, nach nach Beendigung des zweiten Weltkriegs fügten sich 1947 jedoch noch der „Sommerdom“ sowie 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.