Steuerberatungskanzleien Hamburg

Bei der Betriebsprüfung (auch Außenprüfung genannt) handelt es davon, Situationen zu entdecken, welche zu endgültigen Steuerausfällen, Steuervergütungen oder Steuererstattungen führen können. Das Recht zur Außenprüfung bekommt das Finanzamt über die Betriebsprüfungsordnung 2000 sowie die Abgabenordnung. Im Grunde kann das Finanzamt die Betriebsprüfung nach Lust und Laune vornehmen, jedoch sollte Ihnen zu diesem Zweck im Vorhinein Zeit vorgegeben werden besser gesagt das Finanzamt sollte sich bei Ihnen melden. Getreu der staatlich festgelegten Grundlagen muss für die Visite der angemessene Zeitraum ausgesucht werden. Das heißt, dass der Inspektor sich nicht heute anmelden und am folgenden Tag bei Ihnen auftauchen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei großen Arbeitsstätten von 4 Wochen ebenso wie in sämtlichen anderen Fällen von zwei Wochen Ankündigungsfrist., Immer ehe die Außenprüfung stattfindet, muss der zu prüfende alle Belege organisieren. Das inkludiert alle Betriebsausgaben, Ausgangsrechnungen, Gewinnermittlungen, Kontoauszüge oder das Fahrtenbuch. Diese Informationen sollen auch ein weiteres mal auf Ordnungsmäßigkeit, Gesamtheit wie auch auf eine deutliche und klare Struktur überprüft werden, da ansonsten der Entzug riskiert werden kann. Die Aushändigung der Unterlagen kann jedoch ebenfalls bei dem Finanzamt unmittelbar erfolgen, was heißt, dass hier dann ebenfalls die Betriebsprüfung erfolgt. Dieses Angebot eignet sich besonders für Geschäftsführer, die oftmals auf Tour sind. Für den Fall, dass die zu prüfende Person eigene Firmenräume besitzt, findet die Außenprüfung im Regelfall dort statt, da sich der Kontrolleur folglich direkt vor Ort einen persönlichen Eindruck verschaffen kann., Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Verstößen gegen das Steuerrecht. Dies inkludiert besonders die Steuerhinterziehung. Für den Fall, dass ein Delikt gegen das Steuerrecht aufgedeckt wird, drohen enorme Geld,- und/oder Freiheitsstrafen. Wie hoch die Bestrafung ist, hängt unter anderem von der Schwere des Deliktes ab. Bei einer Hinterziehung von Steuern bis 50.000€ bekommt man eine Geldbuße. Ab 50.000 Euro muss man mit einer Gefängnisstrafe, die ebenso auf Bewährung ausgesetzt werden kann und ggf. von einer zusätzlichen Geldstrafe ausgehen. Ab 100.000€ bekommt man die gleiche Strafart wie bei ab 50.000 Euro zu spüren, jedoch ist die Freiheits- sowie Geldstrafen wesentlich größer. Bei einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000 Euro kommt es ebenso zu einer Gefängnisstrafe, welche jedoch im Normalfall keineswegs auf Bewährung abgesessen wird. Ebenso an diesem Punkt kann gegebenenfalls eine weitere Geldstrafe dazukommen. Abgesehen von müssen die hinterzogenen Steuern beglichen werden. Nach 5 Jahren verjährt die Steuerhinterziehung, im Zuge der aktuellen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verjährt jene erst nach zehn Jahren., Es hadelt sich um „Schwarzarbeit“, sofern Geld erhalten wird, das eigentlich versteuert werden muss. Das dabei entstehende Geld wird einfach ausgedrückt als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einnahmen werden in der Regel in der unternehmerischen oder freiberuflichen Tätigkeit erhalten. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, werden als Schwarzgeld betitelt. Schwarzarbeit und der Besitz von Schwarzgeld ist ein Verbrechen und kann äußerst enorme Geld,- und/oder Freiheitsstrafen hervorrufen. Unzählige Besitzer seitens Schwarzgeld legen ihr Geld daher im Ausland an, insbesondere in der Schweiz, weil sie angesichts dessen das Kapital in schweizer Banken verstecken können und auf diese Weise keine Steuern an das deutsche Finanzamt abgteben sollen., Viele Deutsche probieren bestimmte Einnahmen zu verhüllen sodass sie ihre Steuern keineswegs abgeben müssen. Steuern werden ebenfalls von vielen Prominenten umgangen. Auf diese Art ebenfalls FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß. 2013 kam heraus, dass dieser eine Steuerhinterziehung von 3,5 Millionen Euro begangen hat. Nachdem Hoeneß gewarnt worden war, dass die Zeitschrift „stern“ Daten bezüglich seiner Steuerhinterziehung habe, erstattete er Selbstanzeige, mit der Erwartung folglich eine niedrigere Strafmaßnahme zu bekommen. Trotzdem äußerte Uli Hoeneß 2014, dass dieser 18,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen hat. Fortlaufend kamen zusätzliche Vermutungen herauf, dasssich Hoeneß schon mindestens 27,5 Millionen Euro Steuern eingespart haben soll. März 2014 war Hoeneß von dem Landgericht München in Bezug auf Steuerhinterziehung für schuldig erklärt worden. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt., Das Verfahren vor dem Finanzgericht ist keineswegs gebührenfrei. Genauer gesagt entstehen nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes einige Gerichtskosten, die sich am Streitwert abmessen. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, welches zum 01.08.2013 aktiviert worden ist, wurden unter anderem sowohl die Gerichtsgebühren sowie der Mindeststreitwert auf 1500€ gesteigert, so dass die mit Klageeingang entstehende Verfahrensgebühr 284€ umfässt. Mit Wirkung von dem 16. Juli 2014 wurden diverse Paragraphen zum Gerichtskostengesetz geändert. Dies hat zur Folge, dass ebenfalls in Situationen wo Leute Kindergeld erhalten entgegen der zwischenzeitlichen Praxis noch einmal eine Vorauszahlung anfällig wird. Die vorfällige Gebühr wird in der Regel nach dem Streitwert ernannt, für den Fall, dass dieser sich bei Klageeingang unmissverständlich wie auch unmittelbar aus der Klageschrift ergibt. Andernfalls wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert erhoben.%KEYWORD-URL%